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Aktionsbündnis ›Neue Energie für Deutschland‹

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Der BUND setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt - damit die Erde für alle zu einem schöneren Ort wird

Der Druck der Atomwirtschaft, den Atomvertrag von 2000 zu kündigen und eine Laufzeitverlängerung der deutschen AkWs herbeizuführen, hat die AG Bayer. Solar-Initiativen, den Bund Naturschutz Bayern, die E.F.Schumacher-Gesellschaft e.V., das Forum e.V. und die EWS Schönau im Dez.2008 zusammengeführt. Ziel des Aktionsbündnisses ist es, die Kräfte der Atomgegner und Erneuerbare-Freunde zu bündeln, die scheinbar stimmigen Argumente der Atombefürworter zu widerlegen und die Bürger über die rasante Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland zu informieren. Denn 100% Erneuerbare sind absehbarer Zeit möglich! Dazu wurde ein Flyer erstellt, der möglichst jeden Haushalt erreichen soll, eine Internet-Plattform aufgebaut und eine Koordinationsstruktur für Podiumsdiskussionen in möglichst allen 299 Wahlkreisen Deutschlands geschaffen. Wir suchen noch Aktive, die Podiumsdiskussionen in ihren eigenen Wahlkreisen organisieren und Unterstützer, die Flyer verteilen wollen.

Bitte unter neue-energie@sonnenkraft-freising.de melden!

Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen

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Wir sind ein loser Interessensverband bayerischer Solar-Initiativen, der von 1993 bis 2000 die kostendeckende Vergütung für Solarstrom in 30 Städten mit eigenen Stadtwerken und weiteren 72 Gemeinden eingeführt und das Erneuerbaren-Energie-Gesetz 2000 maßgeblich mitgestaltet hat. Die Solar-Initiativen treffen sich jährlich Ende Januar einmal, um Strategien zur schnelleren Markteinführung der Erneuerbaren zu erarbeiten und in den einzelnen Initiativen vor Ort umzusetzen. Der Erfolg, den wir mit unseren Bemühungen bisher hatten, ist mit der Bundestagswahl am 27.9.09 in Gefahr: Eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke darf von einer neuen Bundesregierung Ende 2009 nicht beschlossen werden, denn das wäre das Ende beim Ausbau der Erneuerbaren im Strombereich. Deshalb unterstützen wir das Aktionsbündnis ›Neue Energie für Deutschland‹ und die EWS Schönau nachhaltig.

attac

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Das globalisierungskritische Netzwerk Attac setzt sich weltweit und in Deutschland mit inzwischen über 20.000 Mitgliedern mit den Folgen der neoliberalen Globalisierung auseinander und kämpft für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Weil die Atomkraft die Vormachtstellung der Energiekonzerne in Deutschland festigt und ihnen Milliarden in die Kassen spült, die unter anderem zum Bau neuer Kohlekraftwerke dienen, engagiert sich die Attac AG & Energie, Klima, Umwelt auch in der Anti-AKW-Bewegung. Denn der Klimawandel ist eine Frage der globalen Gerechtigkeit.

.ausgestrahlt

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.ausgestrahlt ist eine Mitmach-Kampagne. Wir ermutigen möglichst viele Menschen, für einen wirklichen Atomausstieg aktiv zu werden. Gegen ein Comeback der Atomenergie setzt .ausgestrahlt auf die Renaissance der Anti-Atom-Bewegung.

.ausgestrahlt unterstützt AtomkraftgegnerInnen, aus ihrer Haltung öffentlichen Protest zu machen. Dazu machen wir vielfältige Aktionsangebote für Gruppen und Einzelpersonen. Wir stellen Materialien und Leitfäden für Aktionen bereit, die jede und jeder vor Ort umsetzen kann.

.ausgestrahlt stellt im Internet, per E-Mail-Newsletter und im gedruckten .ausgestrahlt-Rundbrief Argumente und Hintergrundwissen bereit.
Mach mit!

Kontakt:
Normannenweg 19-21, 20537 Hamburg, info@ausgestrahlt.de

Spendenkonto: .ausgestrahlt e.V.
Nr. 2009 306 400, GLS Bank (BLZ 430 609 67)

Mehr Infomaterial im Shop auf www.ausgestrahlt.de

bewegung.taz.de

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Die BewegungsSeite der taz unterstützt die Aktion ›100 Gute Gründe gegen Atomkraft‹ und ganz grundsätzlich die Anti-Atom-Bewegung.

Die neue Plattform bietet aktiven Menschen, Organisationen und Initiativen Raum, das eigene Engagement vorzustellen und sich zu vernetzen. Von Anti-Atom, über Frieden bis zum Zivilen Ungehorsam will die
BewegungsSeite zu gesellschaftlichem Wandel anregen und Alternativen sichtbar machen.

Bund der Energieverbraucher e.V.

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Der Bund der Energieverbraucher e.V. ist ein aktiver Zusammenschluss von über 13.000 privaten und kleingewerblichen Verbrauchern. Sie kämpfen gemeinsam für eine zukunftsfähige Energieversorgung, erschwingliche Energiepreise, den Einsatz erneuerbarer Energien und sparsame Energieverwendung.

Der Verein gibt vierteljährlich die Zeitschrift ›Energiedepesche‹ heraus und informiert auf über 2.000 Internetseiten energieverbraucher.de über alle Energiethemen.

Der gemeinnützige Zusammenschluss ist Mitglied der Verbraucherzentrale Bundesverband und finanziert sich ausschließlich durch die Beiträge seiner Mitglieder (jährlich 39 Euro).

Mitglieder bekommen Unterstützung beim günstigen Energiebezug und in rechtlichen und technischen Fragen rund um die Energie.

Der Verein bildet ein Gegengewicht gegen die Übermacht der Energieversorger in Politik und Gesellschaft. Er kämpft erfolgreich für die Rechte der Energieverbraucher.

Wir unterstützen die Kampagne, weil der Atomausstieg im Interesse aller Energieverbraucher und einer zukunftsfähigen Energieversorgung ist.

BUND Landesverband Baden-Württemberg

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Der BUND-Landesverband Baden-Württemberg unterstützt die Anti-Atom-Initiative der Elektrizitätswerke Schönau, denn: Wir wollen eine atomstromfreie Zukunft!

Die Wurzeln des BUND liegen in der Anti-Atom-Bewegung. Bis heute und solange es notwendig ist kämpfen wir für eine Welt ohne Atomkraft.

Die Bundestagswahl am 27. September dieses Jahres wird für die weitere Atompolitik richtungweisend sein. Der BUND hat die Kampagne ›Umwelt. Zukunft. Wählen!‹ aufgelegt. Im Mittelpunkt dieser Kampagne steht das Ziel: Atomkraft abwählen!

Alle Kandidatinnen und Kandidaten werden zu ihrer Haltung zu Atomenergie befragt und die Antworten werden veröffentlicht.
Die Uhr für sieben AKW wird in der nächsten Legislaturperiode ablaufen. Der BUND tourt zu diesen Standorten und fordert den Ausstieg.
Auch bei großen Wahlveranstaltungen mit prominenten Politikerinnen und Politikern zeigt der BUND Flagge. Wir rufen zum Mitmachen auf!

BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein

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Aktiv im Dreyeckland

Am Südlicher Oberrhein engagieren wir uns mit unserem überparteilichen und gemeinnützigen Verband für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Unser Ziel ist es eine, ökologische und nachhaltige Entwicklung einzuleiten. Der Bund für Umwelt und Naturschutz steht auf zwei Beinen. Das eine Bein ist der klassische, bewahrende Naturschutz, das andere Bein der politische Umweltschutz.

Unseren Ortsgruppen ist der gefährdete Baum in der Gemeinde und das letzte Fledermausquartier im Stadtteil so wichtig wie die Gefahren der Atomanlagen.

Wir waren dabei, als das AKW in Wyhl verhindert wurde und haben aktuell 150000 Infoblätter zu den Gefahren der Atomenergie gedruckt. Unter www.bund-freiburg.de informieren wir zu allen AKW in Deutschland, Frankreich und der Schweiz und verkaufen dort auch Aufkleber, Anstecker, Atom-Banner und Infoblätter.

BUZO

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Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet
Die Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO) ist eine der ältesten Bürgerinitiativen der Bundesrepublik. Gegründet hat sich die Bewegung 1971 aus dem Widerstand gegen die Expansionspläne der Erdölraffinerien in Karlsruhe-Knielingen. Die BUZO beschäftigte sich in den 1970er und 80er Jahren schwerpunktmäßig mit dem Widerstand gegen die Atomkraft. Insbesondere der Bau des Kernforschungszentrums Karlsruhe (KfK), heute “Forschungszentrum” (FzK) im Hardtwald nördlich von Karlsruhe wurde kritisiert. Später standen zunehmend die Themen Verkehr, Alternative Energien, Städtebau und Müll im Mittelpunkt. Seit den 1990er Jahren gehören die Information zu diversen Umweltthemen, die Umweltberatung und die Umweltgruppen-Koordination zu den Hauptaufgaben der BUZO. Außerdem ist die BUZO zusammen mit dem Verkehrsclub Deutschland VCD und dem Fahrgastverband PRO BAHN Herausgeber der dreimal jährlich erscheinenden Zeitschrift umwelt&verkehr.



campact e.V.

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Demokratie in Aktion!

Werden Sie jetzt aktiv gegen Atomkraft!

Das Kampagnen-Netzwerk Campact vernetzt über 130.000 Menschen über das Internet. Gemeinsam mischen wir uns ein, wenn politische Entscheidungen auf der Kippe stehen – wie derzeit beim Ausstieg aus der Atomkraft.

Über 60.000 Menschen haben bereits unseren Appell ›Atomkraft abschalten‹ unterzeichnet. Gemeinsam fordern wir die Politik auf, nach der Bundestagswahl mit dem Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomkraft endlich ernst zu machen. Bis zur Bundestagswahl Ende September wollen wir mindestens 100.000 Unterzeichner/innen werden. Den Appell veröffentlichen wir mit Zeitungsanzeigen und medienwirksamen Aktionen.

Es gibt 100 gute Gründe aus der Atomkraft auszusteigen – unterzeichnen auch Sie den Appell ›Atomkraft abschalten‹!

co2online gGmbH

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Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online mbH setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes ein. Der zentrale Ansatz ist dabei: Klimaschutz durch Energieeinsparung im Dialog. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln, einem Klima-Quiz sowie Portalpartnern aus Wirtschaft, Medien, Wissenschaft, Politik und Verwaltung motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. co2online ist Träger der Kampagne ›Klima sucht Schutz‹ (www.klima-sucht-schutz.de), der ›Heizspiegelkampagne‹ (www.heizspiegel.de) und des ›Energiesparclubs‹ (www.energiesparclub.de). Alle Kampagnen werden durch das Bundesumweltministerium gefördert.

co2online ist entschieden gegen das Klimaschutz-Argument der Atomlobby und unterstützt daher die Kampagne ›Wrack Ab! - 100 gute Gründe gegen Atomenergie‹. Gemeinsam setzen wir uns für eine Verringerung des CO2-Ausstoßes ohne Atomkraft ein.

contrAtom

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contrAtom ist ein unabhängiges Informationsnetzwerk gegen Atomenergie und setzt sich für den sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie ein.

Wir informieren über die Kehrseite einer Energieform, die nur für wenige Jahrzehnte existieren kann und uns großen Gefahren aussetzt. Wir recherchieren und veröffentlichen Informationen, die von den Betreibern und Verantwortlichen in der Atomindustrie bewusst verschwiegen oder verschleiert werden, organisieren Proteste, machen spektakuläre Aktionen und treiben die Vernetzung aller aktiven Atomkraftgegner in Deutschland und darüber hinaus voran. contrAtom gründete sich im November 2001 anlässlich des fünften Castortransports nach Gorleben.

Wir unterstützen die Kampagne der EWS weil es mehr als 100 gute Gründe gibt, alle Atomanlagen sofort stillzulegen.

Deutsche Umwelthilfe e.V.

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Die Deutsche Umwelthilfe stellt ein Forum für Umweltorganisationen, Politiker und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft dar. Unser Ziel sind ökologische und zukunftsfähige Weichenstellungen. Im Dialog mit Unternehmen und Umweltpolitikern entwickeln wir Chancen für nachhaltige Wirtschaftsweisen und umweltfreundliche Produkte. Gleichzeitig informieren wir die Öffentlichkeit. Wir machen Umweltpolitik und -recht transparent. Kritische Bürger, umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher und Medien sind wichtige Partner. Gemeinsam mit ihnen setzen wir uns für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, Artenvielfalt und Landschaft ein.

Wir unterstützt die Anti-Atomkampagne der Elektrizitätswerke Schönau, denn: die Zukunft gehört den Erneuerbaren. Wer weiterhin auf Atom setzt, verspielt die Chance einer ökologisch industriellen Revolution und gefährdet Arbeitsplätze. Und Leben und Gesundheit der Bevölkerung.

Die Klima-Allianz

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Die Klima-Allianz ist ein Bündnis aus über 100 Organisationen: Entwicklungs-, Umwelt-, Jugend-, Tierschutz- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen, Gewerkschaften und andere Initiativen. Zusammen vertreten diese Organisationen mehr als zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde sie im April 2007 mit dem Ziel, sich gemeinsam für konsequenten Klimaschutz in Deutschland und der Welt einzusetzen und deutlich zu machen, dass dies ein Anliegen aus der Mitte der Gesellschaft ist.

Das bundesweite Bündnis führt gemeinsame Aktivitäten durch – beispielsweise am jährlich im Dezember stattfindenden Klimaaktionstag. Des Weiteren betreibt es Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Energie- und Klimapolitik. Ein Schwerpunkt der Klima-Allianz ist die Verhinderung neuer Kohlekraftwerke. 2008 wurde daher eine Anti-Kohle- Kampagne gestartet, di e den Widerstand lokaler Bürgerinitiativen unterstützt und Organisationen vor Ort vernetzt.

Kontakt:
Die Klima-Allianz, Marienstraße 19-20, 10117 Berlin, 030 / 6781775-77, info@klima-allianz.de

Eltern für atomfreie Zukunft (EfaZ) e.V Schönau

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Wir sind die Mutter der Schönauer Energieinitiativen. Nichts ist für uns wichtiger als von der Atomkraft loszukommen. Die Atomkraft wurde massiv mit Steuergeldern unterstützt und aufgebaut – jetzt fließt das große Geld in die Stromkonzerne und wenn es um den Abriss geht, dürfen wieder Steuergelder her. Klar, das dieser Zustand für die Stromkonzerne erhaltenswert ist. Je länger die Kraftwerke laufen, umso mehr Müll muß entsorgt - ach geht ja gar nicht - gelagert werden - hohen Kosten für spätere Generationen garantiert.

Die alternativen zur Atomkraft sind schon gar keine mehr. Es ist ein Muß, auf regenerative Energien umzusteigen. Das 100.000-Dächer-Programm und das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland haben doch gezeigt, daß Arbeitsplätze und Export geschaffen werden. Jetzt muß das Geld von der Atomkraft weg in die regenerativen Energien fließen.

Wir unterstützen die Kampagne, um unseren Kindern und Enkelkindern später noch in die Augen schauen zu können.

Thomas Lappöhn, 1. Vorsitzender
Eltern für atomfreie Zukunft e.V., Friedrichstr. 55, 79677 Schönau, 07673-889493

ENERGIEWENDE e. V

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ENERGIEWENDE e. V. arbeitet aktiv auf die grundsätzliche Umorientierung im Energiebereich hin.

ENERGIEWENDE e. V. ist ein parteiunabhängiger lokaler Verein. Im Energiebereich muss die Kommune langfristig Energieversorgung und Energiedienstleistung als öffentliche Aufgabe wahrnehmen. Wirkliche Veränderungen sind jedoch nur durch einschneidende Änderun­gen der Energiewirtschaft im nationalen und in­ter­nationalen Bereich möglich.

ENERGIEWENDE e. V. hinterfragt das derzeitige Energieversorgungssystem, schlägt Verbesse­run­gen vor und zeigt mögliche Alternativen auf. Der Ver­ein arbeitet zur Verwirklichung seiner Ziele mit an­deren gesellschaftlichen Gruppen zusammen, stellt Ergebnisse der Öffentlichkeit vor und bietet Dienstleistungen an.

ENERGIEWENDE e.V. unterstützt aktiv Energie­sparmaßnahmen, die Verbreitung und den Ein­satz von regenerativen Energien und intelligenten Energietechniken sowie den Ausstieg aus der Atomenergie.
Wir unterstützen die Kampagne, weil wir gerade als Verein aus der Umgebung des AKW Biblis lieber heute als morgen den Atomausstieg wollen.

FuSS e.V.

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Von Atommüllkippe bis Zwei-Prozent-Technik: 100 gute Gründe gegen die Nutzung der Atomkraft sind eigentlich schon 99 zuviel. Jeder einzelne dieser 100 Gründe reicht doch schon, um jeden einzelnen Meiler abzustellen. Und weil unser „Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau im Schwarzwald e.V“ sich auf die Fahnen geschrieben hat Informationen über technische, wirtschaftliche, rechtliche und politische Möglichkeiten einer umweltschonenden Energieversorgung und -nutzung zu verbreiten, unterstützt er die Kampagne ›Wrack ab!‹ aus voller Überzeugung.
Gegen Lobbyismus und die Macht der Atomindustrie hilft nur, dass viele Menschen sich rühren. Politik kennt neben dem Geld noch eine zweite Währung, die wird an der Wahlurne ausgezählt. Wir wollen alle Politikerinnen und Politiker wissen lassen, dass wir das Rütteln am Atomausstieg nicht hinnehmen.
Machen wir unseren Protest sicht- und hörbar! Und am Wahltag zählbar.

Martin Wiedemann Vorstand FuSS e.V.

Germanwatch e.V.

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Germanwatch engagiert sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Dabei konzentrieren wir uns auf die Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen.Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt unserer Arbeit. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Förderern und mit anderen Akteuren der Zivilgesellschaft wollen wir eine starke Lobby für eine nachhaltige Entwicklung sein.

IPPNW Deutschland

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Aktiv gegen Atomkraft
Hinter der Ärzteorganisation IPPNW (Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung) stehen rund 7000 Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende, die sich für eine Welt ohne atomare Bedrohung einsetzen. Die IPPNW setzt sich ein für die Abschaffung aller Atomwaffen, sie warnt vor dem Super-GAU, klagt auf Stilllegung des Atomkraftwerksblocks Biblis B, klärt über die Sicherheitsmängel von Atomanlagen auf, informiert über Kinderkrebs um Atomkraftwerke und kommentiert kritisch die Atompolitik der Bundesregierung wie auch die Geschäftspolitik der großen Energiekonzerne.

Im Vorfeld der Bundestagswahl wirbt die IPPNW mit ihrem in hoher Auflage verbreiteten Faltblatt ›Glaubst du das wirklich?‹, für den Atomausstieg und für ein zügiges Umsteuern auf 100% Erneuerbare Energie ›in Bürgerhand‹. Beteiligen auch Sie sich an dieser wichtigen Aktion. Es geht darum, die Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien endlich wirksam politisch durchzusetzen! Alle Informationen auf: www.neue-energie-deutschland.de und www.ippnw.de/atomenergie.

KAB – Diözesanverband Freiburg

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Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Erzdiözese Freiburg e.V. ist ein selbständiger Mitgliederverband, der sich in 11 Bezirksverbänden und ca. 100 Ortsverbänden gliedert und 3.100 Mitglieder hat. Sitz der KAB ist Freiburg. Der KAB Diözesanverband Freiburg ist eine Untergliederung der KAB Deutschland e.V. (www.kab.de

Die KAB will ›Kirche in der Welt der Arbeit und Stimme der Arbeitnehmer in der Kirche sein‹. Aus ihrem Selbstverständnis Kirche zu sein und in der Arbeiterbewegung zu wurzeln, ist KAB politische Bewegung, Selbsthilfebewegung, Bildungs- und Aktionsbewegung und internationale Bewegung.

Die KAB kämpft an der Seite der Gewerkschaften für gute Arbeitsbedingungen und gerechte Entlohnungen. Sie setzt sich z.B. für ein bedingungsloses Grundeinkommen und für einen Mindestlohn von 9,20 Euro ein.

Die energiepolitische Gespensterfahrt AKW muss schnell beendet werden. Die Investition in erneuerbare Energien schafft 280.000 neue Arbeitsplätze. Die Arbeit in AKW´s macht Menschen krank.

KATE e.V.

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KATE e.V. – die Kontaktstelle für Umwelt & Entwicklung in Stuttgart- arbeitet seit 1997 in umwelt- und entwicklungspolitischen Projekten mit Partnerorganisationen in Europa und Lateinamerika sowie als Beratungsorganisation in Kirchen, Kommunen und sozialen Organisationen. Die immer extremere Kluft zwischen Arm und Reich, die globale Umweltzerstörung und die völlige Ökonomisierung der Gesellschaft bedrohen  Menschenrechte, Demokratie und Entwicklung. Dem will der gemeinnützige Verein KATE entgegenwirken und engagiert sich in folgenden Handlungsfeldern: Entwicklungspolitische Bildung und Dialog, Umweltmanagement, Fairer Tourismus, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsmanagement, solare Bürgerbeteiligungsanlagen. Über die solaren Beteiligungsanlagen bietet KATE Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit selbst zu Stromproduzenten/innen zu werden. Das Ziel ist eine umweltfreundliche und weltweit gerechte Energieversorgung. 

Klima- und Umweltbündnis Stuttgart

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Im „Klima- und Umweltbündnis Stuttgart“ haben sich seit März 2007 engagierte Bürger aus derzeit fast 30 Umweltgruppen und Initiativen der Region in einer überparteilichen Plattform zusammengetan, um gemeinsame Aktionen auszuarbeiten:Ziel des Bündnisses ist es, auf demokratischer und überparteilicher Grundlage eine Politik der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes in Stuttgart durchzusetzen. Es will damit einen Beitrag zum Schutz des Klimas unserer Erde auf regionaler Ebene leisten und auf die notwendige Wende in der Energiepolitik hinarbeiten.

MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V.

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MÜTTER GEGEN ATOMKRAFT e. V. ist ein eingetragener, überparteilicher Verein und gemeinnützig anerkannt. Auslöser für die Gründung war die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986. Verschweigen, verharmlosen, falsch informieren, besorgte Mütter und Väter lächerlich machend - solche Erfahrungen mit der Atomlobby sowie deren Helfershelfern in Politik, Behörden und so manchen Wissenschaftlern aktiviert Menschen, die nicht länger zusehen möchten, wie eine unverantwortbare Energieerzeugung die Lebensgrundlagen unserer Kinder und nachfolgender Generationen zerstört. Deshalb setzen wir uns ein für den Ausstieg aus der Atomenergie. Jede/r kann persönlich aus Atomkraft aussteigen, in dem sie/er Ökostrom bezieht. In Wahlen Atomparteien abwählen, es gibt gute Gründe dafür. Das Klima schützen ohne die Erde zu verseuchen – dafür setzen wir uns ein.

Mütter gegen Atomkraft e. V., Frohschammerstraße 14, 80807 München
Tel & Fax: 089 / 35 56 53, kontakt@muettergegenatomkraft.de

NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.

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Natur bewahren und Zukunft sichern - das sind die Ziele des Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - einem der traditionsreichsten Umweltverbände Deutschlands. Erreicht werden diese Ziele durch Naturschutz vor Ort ebenso wie durch Kampagnen zu Umwelt und Naturschutzthemen, durch fast 100 NABU Naturschutzzentren verteilt über ganz Deutschland, durch eigene Forschungsinstitute und natürlich durch politische Lobby-Arbeit. 
Auch die internationale Zusammenarbeit gehört zu unseren Aktivitäten, da Umweltschutz nicht an Grenzen halt machen darf. Der NABU hat heute (zusammen mit seinem Partner in Bayern, dem LBV) rund 450.000 Mitglieder und Förderer und ist bundesweit mit etwa 1.500 Orts-, Kreis- und Fachgruppen aktiv.
Der NABU unterstützt die Kampagne ›100 gute Gründe gegen Atomkraft‹, damit es keinen Ausstieg aus dem Atomausstieg gibt. Die ältesten und unsichersten Meiler müssen, wie vereinbart, umgehend abgeschaltet werden!

NaturFreunde in Baden-Württemberg

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Die NaturFreunde in Baden-Württemberg sind ein anerkannter Naturschutzverband nach § 67 des Landesnaturschutzgesetzes. Als gemeinnütziger Verband mit rund 30.000 Mitgliedern sind wir eine angesehene Instanz in der Öffentlichkeit. Wir sind ein ›Verband für Nachhaltigkeit‹, der sich für Umwelt- und Klimaschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur engagiert.

Mit rund 190 Ortsgruppen und 150 NaturFreundehäusern, auf denen wir jedes Jahr über 300.000 Gäste verzeichnen, sind wir in ganz Baden-Württemberg vertreten. Jede Ortsgruppe setzt unterschiedliche Schwerpunkte, die zusammengenommen die Vielfalt der NaturFreunde in Baden-Württemberg ausmachen. Wir sind Teil eines international tätigen Verbandes, der NaturFreunde International (NFI), der mehr als 500.000 Mitglieder in über 50 Mitglieds- und Partnerorganisationen umfasst. Mit der NaturFreundejugend (NFJ) hat der Verband seine eigene Nachwuchsorganisation.

Naturfreundejugend Deutschlands

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Die Naturfreundejugend Deutschlands ist der selb-ständige Kinder- und Jugendverband der NaturFreunde Deutschlands. Sie ist in 16 Landesverbänden und vielen Ortsgruppen organisiert. Viele Veranstaltungen des Verbandes finden in den über 400 deutschen Naturfreundehäusern statt.
Der Verband stammt aus der Tradition der ArbeiterInnenbewegung. Im Mittelpunkt seiner politischen Ziele stehen Gerechtigkeit und Solidarität. NaturfreundInnen fordern ein menschenwürdiges Leben und Arbeiten für alle Menschen und engagieren sich für eine nachhaltige Entwicklung. 
Der Kampf gegen Atomwaffen und Atomkraftwerke ist eine Konstante in der Geschichte der Naturfreunde-jugend Deutschlands. Aktuell entwickelt der Verband im Rahmen seines Projekts ›Countdown 2021‹ Informationsmaterialien zum Atomausstieg, die in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit eingesetzt werden.
Es ist inakzeptabel, dass junge Menschen die Folgekosten einer Technologie tragen müssen, die sie mehrheitlich ablehnen. Die Naturfreundejugend Deutschlands fordert deshalb den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und unterstützt die ›Wrack ab‹-Kampagne der Elektrizitätswerke Schönau.

Nuclear-Free Future Award

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Der Nuclear-Free Future Award würdigt die Arbeit von Menschen und Initiativen, die sich für eine Zukunft ohne Atomwaffen, ohne Atomstrom und ohne Uranmunition einsetzen.
Dieser internationale Preis ist mit insgesamt 30 000 Dollar ausgestattet und wird seit 1998 jährlich an wechselnden Orten der Welt an Menschen vergeben, die Widerstand leisten, die aufklären und die an Lösungen arbeiten. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die Lebenssituation indigener Völker gelegt, die von Uranabbau betroffen sind; diese Menschen tauchen in den hiesigen Atomdebatten nicht auf. Unerwähnt bleibt auch, dass die Betreiber der Kraftwerke ihrer Verantwortung enthoben sind. Die Entsorgung des radioaktiven Reaktorabfalls geht auf Kosten des Steuerzahlers. Deutschland produziert jährlich 370 Tonnen Atommüll. Die offizielle Website der Stromlobby www.kernenergie.de verschweigt solche Fakten. Wir zeigen das wahre Gesicht der Atomkraft im Internet auf unserem Gegenportal www.kernenergie.org

projekt21+

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Seit 10 Jahren zeigen wir Verbrauchern Wege auf, wie sie aktiv werden können für eine bessere Welt. Schwerpunkte sind Ökostromwechsel und Beratung zu ethischen Geldanlagen. Darüber hinaus initiieren, organisieren und unterstützen wir Kampagnen für Erneuerbare Energien und gegen Kohle und Atom. Dabei gehen wir immer von einem maßgeblichen Einfluss der Verbraucher aus und kombinieren Konsum mit politischer Arbeit.

Wir glauben an Effizienz, Dezentralität und 100% Erneuerbare Energien. Unserer Meinung nach brauchen wir auf dem Strommarkt einen Strukturwechsel von zentralen Kraftwerksstrukturen hin zu einem dezentralen Markt der erneuerbaren Energien. Als Konsequenz brauchen wir flexible Kraftwerke, die sich dem Bedarf und der Produktion schnell anpassen können. Atom- und Kohlekraftwerke können das aus Sicherheits- und Kostengründen nicht leisten. Atomkraftwerke sind also nicht nur gefährlich, sie behindern vor allem auch den Ausbau eines gerechten und nachhaltigen Energiesystems.

Robin Wood e.V.

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Klein, schnell und gemein.

ROBIN WOOD ist als gewaltfreie Aktionsgemeinschaft für Natur und Umwelt seit 1982 in Deutschland aktiv. Kampagnen-Schwerpunkte sind die Themen nordische und tropische Wälder, Verkehr und Energiepolitik. Kreative und spektakuläre Aktionen sind das Markenzeichen des Vereins.

Getragen werden Arbeit und Vereinspolitik von den ehrenamtlichen Mitgliedern. Ihre Delegierten entscheiden über alle Kampagnen, Strategien und größeren Ausgaben. Dabei werden sie von hauptamtlichen Fachreferenten und -referentinnen unterstützt.

Mit Pressearbeit, dem ROBIN WOOD-Magazin, unserer Homepage und vielfältigen Publikationen informiert ROBIN WOOD kontinuierlich über die Aktivitäten zum Schutz der Umwelt. Machen Sie mit und unterstützen Sie uns!

ROBIN WOOD ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Um unabhängig zu bleiben, finanziert sich ROBIN WOOD durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

ROBIN WOOD - Gewaltfreie Aktionsgemeinschaft für Natur und Umwelt e.V. Bundesgeschäftsstelle, Langemarckstr. 210, 28199 Bremen, info@robinwood.de
Spendenkonto: ROBIN WOOD e.V., Bank für Sozialwirtschaft, Konto: 84 555 00, BLZ 251 205 10

Kontakt: Ute Bertrand, ROBIN WOOD e. V., Pressesprecherin, Nernstweg 32, 22765 Hamburg
Tel. +(0)40 380 892-22; Fax: -14, Ute.Bertrand@robinwood.de

Umweltinstitut München e.V.

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Das Umweltinstitut München ist einer der größten überparteilichen Umweltschutzvereine in Bayern. Kurz nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 gegründet, führten wir Untersuchungen der Strahlenbelastung vor allem von Lebensmitteln durch und stellten unsere Messergebnisse zusammen mit Handlungsempfehlungen den Medien und der verunsicherten Öffentlichkeit zur Verfügung. Auch heute noch untersuchen wir vor allem Waldprodukte und veröffentlichen die Ergebnisse im Internet.
Wir informieren über die Risiken der Atomtechnik, fordern die schnellstmögliche Abschaltung aller Atomkraftwerke und plädieren für eine konsequente Energiewende.Weiter klären wir über genmanipulierte Lebensmittel und ihre Risiken auf. Wir unterstützen den Widerstand der Bevölkerung gegen die Gentechnik und machen uns stark für eine nachhaltige Landwirtschaft, die Lebensmittel nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus produziert und regional vermarktet.
Das Umweltinstitut München hilft zudem bei der Suche nach Standorten für Mobilfunksendemasten mit reduzierter Strahlenbelastung. Wir informieren über die gesundheitlichen Auswirkungen von Handys, schnurlosen Telefonen und drahtloser Datenübertragung und fordern eine drastische Reduzierung der Grenzwerte.

UnternehmensGrün

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UnternehmensGrün wirkt - sowohl politisch als auch wirtschaftlich unabhängig - aktiv an der Realisierung einer umwelt und zugleich sozialverträglichen Marktwirtschaft mit und erfüllt damit einen umweltschutzpolitischen Auftrag. Als Bundesverband der grünen Wirtschaft tritt UnternehmensGrün seit 1992 auf der Ebene von Politik und Wirtschaft für Rahmenbedingungen ein, die es Unternehmerinnen und Unter- nehmern erleichtern, im Einklang mit unseren ökologischen Lebensgrundlagen zu wirtschaften.

UnternehmensGrün e. V.
Bundesverband der grünen Wirtschaft
Wielandstraße 17 - 10629 Berlin
Tel.: 030 - 325 99 683 Fax: 030 - 325 99 682
Internet: www.unternehmensgruen.de

urgewald e.V.

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urgewald unterstützt ›100 Gründe gegen die Atomkraft‹ und setzen noch einen drauf: Atomkraftwerke haben in Erdbebengebieten nichts zu suchen. Seit Jahren versuchen Banken und Energieversorger im bulgarischen Belene ein Atomkraftwerk auf unsicherem Grund zu bauen. 2006 initiierte urgewald Protestaktionen vor den Filialen deutscher Banken, mit Erfolg: Vier deutsche und acht internationale Banken haben sich von dem Projekt distanziert.

Belene ist ein nicht tolerierbares Sicherheits- und Umweltrisiko. Dennoch will der Energieriese RWE zwei Milliarden Euro in das Erdbeben-AKW investieren und riskiert damit ein zweites Tschernobyl.

Belene wäre das erste Atomkraftwerk, das RWE außerhalb Deutschlands betreibt. Wird das AKW gebaut, ist das der Anfang einer Reihe von neuen Atomkraftwerken in Osteuropa. Tschernobyl hat gezeigt, dass es im Fall eines Unfalls keine Grenzen gibt. Deshalb macht auch unserem Protest nicht vor den Grenzen halt. Durch gezieltes Lobbying, durch Kundenproteste, Medienberichte und kreative Kampagnen wie www.stromwechseln-wirkt.de und ›FingeRWEg von Belene‹ kämpft urgewald systematisch gegen die Realisierung solcher Projekte.

WECF e.V.

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WECF e. V. ist ein Netzwerk aus Frauen- und Umweltorganisationen in 30 Ländern Europas, Zentralasiens und des Kaukasus. Wir setzen uns für eine nachhaltige Lebensweisen und eine gesunde Umwelt ein. In unseren Partnerländern sind die Menschen viel mehr von den Auswirkungen der Atomenergie betroffen als wir. Dort wird Uran abgebaut, strahlender Abraum (Tailings) bleibt meist in offener Lagerung zurück. Die Strahlung wird dort über Staub oder Grundwasser weiter getragen. Einige Partner haben zudem mit Abfallprodukten zu kämpfen. Russland z. B. nimmt große Mengen ›depleted uranium‹ von der deutschen Firma Urenco entgegen.

Dies zeigt, dass wir unsere Probleme nur verlagern. Deshalb setzen wir uns gegen Atomkraft ein - auch in Deutschland.

Deutschland ist Vorreiter im Bereich Energie. Die Welt blickt auf uns und wir müssen beweisen, dass es auch anders geht. Wir brauchen keine Laufzeitverlängerungen oder neue Kohlekraftwerke, sondern Erneuerbare Energien, Einsparung, Effizienz und Dezentralität.

WISE-Amsterdam

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WISE is an information and networking center for citizens and environmental organizations concerned about nuclear energy, radioactive waste, radiation, and related issues.

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