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Atom-Spürhund

 

#116 Bombenstoff auf dem Campus

Die TU München hortet waffenfähiges Uran – Brennstoff für ihren Reaktor.
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Trotz internationaler Proteste beharrte die TU München auf einem Forschungsreaktor, der waffenfähiges, hochangereichertes Uran als Brennstoff benötigt. Bis zu 400 Kilogramm des brisanten Materials lagern auf dem Campus in Garching. Gut 15 Kilogramm reichen selbst Anfängern für den Bau einer Atombombe.

Sogar aus den abgebrannten Brennelementen aus Garching lassen sich noch Atomwaffen herstellen. Wo bringt die TU München diesen gefährlichen Abfall unter? In der nicht sonderlich aufwendig gesicherten Castor-Halle in Ahaus.

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weiterführende Informationen

http://frm2.de/heu.htm Informationen der Bürger gegen Atomreaktor Garching zum Betrieb des FRM-II mit hochangereichertem Uran (HEU) http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m286.htm Informationen des Umweltinstituts München zum FRM-II und seinem Betrieb mit hochangereichertem Uran (HEU) http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,691200,00.html Spiegel-Online-Interview zur Gefahr des Missbrauchs waffenfähigen Urans aus Forschungsreaktoren

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