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Atom-Spürhund

 

#23 Ersatzteilmangel

Bei Reparaturarbeiten an Atomkraftwerken entstehen leicht neue Fehler.
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Die noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke in Deutschland sind zwischen 1974 und 1989 ans Netz gegangen. Viele Bauteile gibt es heute gar nicht mehr. Für Reparaturen muss also Ersatz gebastelt werden. Ein riskantes Unterfangen, denn wenn sich die Ersatzteile nicht unter allen Umständen genau so verhalten wie das Originalbauteil, kann das gravierende Folgen haben.

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weiterführende Informationen

http://www.jpberlin.de/www.ausgestrahlt.de/download/ausgestrahlt-rb_20... Seite 3 – Interview mit dem Reaktorsicherheitsexperten Christian Küppers, Öko-Institut Darmstadt http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4388... Bericht von „Report Mainz“ über zunehmende Sicherheitsrisiken bei älteren Atommeilern http://www.ippnw.de/presse/presse-2009/artikel/e0c4a89b1b/atomaufsicht... Informationen der IPPNW zu Pfusch bei Nachrüstungen und Reparaturen am AKW Biblis http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,654829,00.html Spiegel-online: Bericht über eine Studie zum selben Thema http://www.rechsteiner-basel.ch/uploads/media/Forsmark__degenerierter_...PDF Vortrag des schwedischen Reaktor-Spezialisten Lars-Olov Höglund über folgenschwere Reparatur-Fehler, die etwa zum Forsmark-Störfall im Sommer 2006 führten http://www.ausgestrahlt.de/hintergrundinfos/sicherheit.html .ausgestrahlt-Hintergrundinformationen zur Sicherheit von Atomkraftwerken

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